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25.10.2021

Erinnerungsband: Drei Jahrzehnte, Zwei Länder, Eine Freundschaft

Zwischen Russland und Deutschland, genauer Brjansk und Hameln
 
Mit diesem Erinnerungsband des gegenseitigen Kennenlernens unternimmt ein kleiner Verein aus dem Weserbergland den Versuch, auf eine gewachsene lebendige Freundschaft hinzuweisen. Die Zeitzeugen beschreiben mit großer Offenheit, in Tagebüchern, Berichten oder Protokollen ihre Erlebnisse und Eindrücke mit den bisher ungekannten Menschen. Dank Toleranz und Respekt wurden aus vielen Begegnungen stabile Beziehungen und große Freundschaften.

Ausgangspunkt für alles war die furchtbare nukleare Katastrophe von Tschernobyl.

Menschen aus dem Weserbergland fühlten sich verantwortlich und ergriffen die Chance zur Kontaktaufnahme zu Bürgern der verstrahlten Region Brjansk, Russische Föderation.

Während in den 1990er Jahren jede humanitäre Hilfe willkommen war, wandelte sich die Zusammenarbeit danach immer mehr zu einem „Know How“ Transfer und kulturellem Austausch auf Augenhöhe. Trotz der politischen „Eiszeit“ wollen die beteiligten Menschen ihre Freundschaft vertiefen und fortsetzen.

Die engagierten Menschen in den Zivilgesellschaften beider Länder (Deutschland und Russland) wünschen sich, dass sich die große Politik ein Beispiel an ihnen nehmen könnte.



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